MGV entdeckt Mittelfranken
Rothenburg, Würzburg, Neustadt an der Aisch, Bad Windsheim & Würzburg: Reisefreudige, Romantiker und Weinliebhaber wissen, dass Mittelfranken wunderbare Landschaften, historisch gewachsene Städte und phantastische Weine im Bocksbeutel zu bieten hat. Genau das wollten die Sänger des MGV Geistingen am Wochenende nach Fronleichnam erkunden, als sie sich mit ihren Frauen, Partnern und Kindern mit einem Bus von Benninghoff auf den Weg Richtung Süden machten.

Wolkenloser Himmel und Temperaturen über 30° erwarteten die 45 Reisenden zwischen 2 und 85 Jahren zur ersten Rast am Schloss Mespelbrunn im Spessart – bekannte Filmkulisse für das „Wirtshaus im Spessart“ mit Lilo Pulver in der Hauptrolle. Gleichsam auch ideale Location für ein Frühstück mit Wein, Kölsch, Frikadellen der Metzgerei Naust und Brötchen der Bäckerei Blesgen.

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In Bad Windsheim angekommen hieß es: Auf in‘s Fränkische Freilandmuseum! Ein über 40 Hektar großes Museumsgelände beherbergt über 100 originalgetreue Gebäude, Höfe und Stallungen der letzten Jahrhunderte aus allen Teilen Frankens.

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Der Samstag stand dann ganz im Zeichen einer immer wieder faszinierenden mittelalterlichen Stadt. Eine zweistündige Führung durch Rothenburg ob der Tauber mit seinen unzähligen Fachwerkhäusern, der über 3 km langen Stadtmauer, verwunschenen Winkeln und Gassen

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sowie ein Besuch in der Jakobskirche (Ehrenvorsitzender Erich Schmitz intonierte mit den Sängern „Beginn den Tag mit einem Lied“) sorgte für kurzweiliges Vergnügen am Vormittag .

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Bei strahlend blauem Himmel und Temperaturen um die 30° wurde auf einen Besuch im ganzjährig geöffneten Weihnachtsdorf von Käthe Wohlfahrt verzichtet – zu groß und vor allem sehr einladend war das gastronomische Angebot mit gemütlichen Biergärten und Restaurants unter schattenspendenden Bäumen.

Punkt 15 Uhr erfolgte die Abfahrt aus dem romantischen Städtchen zum nächsten Highlight an diesem Samstag. Eine kleine Weinbergsführung unterhalb der Ipsheimer Burg Hoheneck durch den jungen Winzer Thomas Kreiselmeyer bereitete die Wanderer auf eine genussvolle Weinprobe im idyllisch gelegenen Bewirtungshaus der dortigen Winzer vor.
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Silvaner, Scheurebe und Weißburgunder sowie eine samtige Domina zum Abschluss sorgten für pure Begeisterung; erstaunlich, welche Aromen der junge Winzer in seine Bocksbeutelflaschen gezaubert hatte.

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Erich Schmitz musste erneut zur Stimmgabel greifen, und die Geistinger Sänger bereiteten dem jungen Winzerpaar ein musikalisches Dankeschön in Form eines Trinkliedes sowie des Bläck Fööss Klassikers „Unsre Stammbaum“ – mit Panoramablick auf das weite Tal der Aisch.

Nach dem Abendessen in der Kohlenmühle (Neustadt/Aisch) und einer gewittrigen Nacht
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hieß es am Sonntag dann Abschied nehmen aus Mittelfranken.

Doch zuvor führte die Rückreise nach Würzburg, wo bei wiederum blauem Himmel über die Alte Mainbrücke kommend die Sehenswürdigkeiten der 1300 Jahren Bischofsstadt bestaunt werden konnten.

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Ein Scheidebecher mit Kölsch und Wein am Rasthof Medebach läutete das Ende einer wunderbaren Vereinsreise ein.

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Pünktlich um 17 Uhr hieß das Credo am Geistinger Platz: super, ich bin nächstes Jahr wieder dabei!

Bericht und Fotos: Markus Linten

Da noch deutlich mehr Fotos gemacht wurden, werden diese demnächst in einer ‚Fotogalerie‘ zu sehen sein. (Die Redaktion)